organische Düngung


Bei der organischen Düngung muss zwischen betriebseigenen und betriebsfremden Düngern unterschieden werden.  Betriebseigene Dünger, in der Hauptsache Gülle, Stallmist oder Jauche fallen auf dem eigenen Betrieb an. Betriebsfremden Dünger, zu denen Klärschlamm und Komposte gehören, werden von einer externen Produktionstätte in den eigenen Betrieb eingeführt. Für beide Kategorien gilt es unterschiedliche Bedingungen einzuhalten. Eine der wichtigsten Gesetzgebungen bei der organischen Düngung ist die Reglementierung der Ausbringungszeiten (Landesweit /innerhalb der Wasserschutzgebiete).

Ausbringungstermine Landesweit

Die Sonderausgabe der Landwirtschaftskammer herausgegeben im April 2014 faßt die landesweiten Ausbringungsbestimmungen sowie die spezifischen Bestimmungen zur Lagerung und Ausbringung von organischem und mineralischem Dünger in Wasserschutzgebieten (Schutzzone II und Schutzzone III) zusammen.

Weitere Informationen zum Thema Düngung in Wasserschutzgebieten finden Sie hier.

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